Ich heiße Andreas und bin eine Erstausgabe aus dem Jahr 1985 und trotz leichter Gebrauchsspuren noch in sehr guten Zustand. Bin ein gesundheitsbewusster Veganer mit einer Ausnahme (nähmlich Honig). Lebe im wunderschönen Federseegebiet im Schwabenländle. Verbringe meine Freizeit am liebsten mit Malen, Fotografie, Reisen, Brettspiele/TableTop, Kartenspiel/Magic the Gathering,  Yoga, Pilates, Laufen, Wandern, Campen, Lesen, Puzzeln, Musik hören, Kochen, Fermentieren, mit meiner Katze spielen, Filme anschauen, Schreinern, Gärtnern, Chilis anbauen, Bouldern, Klettersteig und Klettern. Bin eben ein sehr facettenreicher Mensch.

 

Tabletop spielen und Minitauren anmalen ist wohl mein umfangreichstes Hobby. Seit 2006 schicke ich meine Armeen in die Schlacht. Mit den Dunkelelfen hat damals alles angefangen, gefolgt von Eldar (2011), Gruftkönigen (2012), Vampirfürsten (2013), Echsenmenschen (2015) und Harlequins (2016). Über die Jahre hat sich mein Malstil immer weiter verbessert. Während die ersten Modelle noch sehr einfach bemalt sind, sehen die neuen Modelle wesentlich detaillierter aus. Ich versuche mich auch weiter zu verbessern, indem ich neue Maltechniken erlerne und übe. Inzwischen steht das Malen im Vordergrund, zum spielen komme ich leider kaum noch. Daher bestanden meine letzten Projekte hauptsächlich aus größeren und damit auch detailierteren Displayfiguren.

 

Aber mein liebstes Hobby ist inzwischen das Klettern (inklusive Bouldern, Klettersteig). Egal ob in der Halle oder am Fels, im In- oder Ausland, nichts geht über das Klettern.

 

Zudem hab ich in den letzten Jahren das Reisen für mich entdeckt. Ob Wandern in den Bergen oder eine Rucksacktour durch ferne Länder, in der freien Natur fühle ich mich einfach wohl. Außerdem ist es immer faszinierend, die wilde freie Tierwelt zu beobachten. Das Fernweh hat in den letzten Jahren stark nachgelassen und so genieße ich mehr und mehr die heimischen Berge.

 

Jedoch ist es am Ende immer schön, wieder nach Hause zu kommen und die eigene heimische Tierwelt zu genießen. Es ist einfach herrlich seine Mieze wiederzusehen und zu knuddeln. Und ich kann mir endlich wieder etwas Richtiges zum Essen kochen, anstatt vom Reiseproviant leben zu müssen. Zuhause ist es halt doch am Schönsten.

 

Da mein Fernweh relativ gestillt ist, widme ich mich inzwischen mehr meinem neuen großen Abenteuer: mein eigenes Blockhaus mit großem Selbstversorgergarten. 2019 war wohl das nervenaufreibenste und anstrengenste Jahr aller Zeiten für mich. Die Zeit von der Lieferung des "Hausbausatzes" im Februar bis zum Einzug im November war alles andere als einfach, doch durch die Unterstützung von Freunden, Familie und besonders meiner Mutter, und sehr viel Eigenleistung, Ausdauer, Disziplin und Durchhaltevermögen kann ich mich jetzt an meinem Traumhaus erfreuen und mich dem Anlegen und Pflegen meines naturbelassenen Gartens widmen und an der reichen Ernte erfreuen.